Färöer Inseln: Deine Route für eine Woche oder 9 Tage

Tipps für deine Rundreise über die Inselgruppe

Die Färöer Inseln sind für viele Naturfans noch ein Geheimtipp unter den Urlaubszielen. Für Freunde der Nordischen Länder sollte diese Inselgruppe aber auf jeden Fall auf die Liste gesetzt werden, denn dort erwarten dich unglaubliche Landschaften, viel Natur und tolle Wandermöglichkeiten.

Du hat dich schon für einen Urlaub auf den Färöer Inseln entschieden, bist dir aber noch nicht sicher was du dir alles ansehen solltest und welche Route du fahren sollst? Dann lies weiter, denn ich habe dir Vorschläge für eine Rundreise für eine Woche und für 9 Tage zusammengestellt.

Eine Woche solltest du dir schon wegen der Entfernung und der aufwändigen Anreise mindestens Zeit nehmen. Wenn du dir die Inseln etwas intensiver ansehen möchtest, stelle ich dir auch eine Route für 9 Tage Rundreise vor, dann lohnt sich noch ein Abstecher zur Südinsel Suðuroy.

Die Färöer werden hauptsächlich individuell bereist, Gruppenreisen und Rundreisen gibt es in der Regel nur von spezialisierten Reiseveranstaltern, die zum Beispiel Wandertouren anbieten. Das liegt vielleicht auch daran, dass es außer in der Hauptstadt Tórshavn kaum eine richtige Hotelinfrastruktur gibt und vielen Urlauber in Apartments wohnen. Aber die Färöer Inseln sind wie auch Island oder Norwegen sehr einfach individuell zu bereisen. Auch wenn das Busnetz recht gut und preiswert ist, würde ich dir die Buchung eines Mietwagens* empfehlen. So bist du flexibel und kannst dein eigenes Tempo bestimmen.

Beide Routen beginnen mit den gleichen Punkten, erst am fünften Tag geht es bei der 9-tätigen Route in den Süden. Nach zwei Tagen auf Suðuroy kommst du wieder in Torshavn an und die letzten Tage sind wieder identisch zur einwöchigen Route.

Tag 1: Ankunft und Tórshavn

Die Anreise auf die Färöer Inseln ist fast immer mit einem Zwischenstopp in Kopenhagen verbunden, es gibt von Deutschland aus im Moment keine Direktflüge nach Vágar. Den ersten Tag würde ich daher in Tórshavn verbringen. Nach deiner Ankunft dort kannst du dir den Hafen, die Innenstadt und das Regierungsviertel ansehen. Letzteres ist ganz anders als vermutet, besteht es nämlich aus traditionellen, roten und schwarzen Holzhäusern mit Grasdächern. Hier bekommst du direkt einen guten Eindruck auf das, was dich auf den Inseln erwartet. Tórshavn ist die Hauptstadt der Färöer, aber ist klein, gemütlich und überschaubar. Du kannst alles fußläufig erreichen und auch noch zur alten Festung Skansin laufen, wo der Leuchtturm der Stadt steht. Nimm dir ruhig am ersten Tag ein wenig Zeit anzukommen und genieße die Langsamkeit der Färöer bei einem Kaffee.

Übernachtung in Tórshavn.

Tag 2: Esturoy – Sørvágur, Gjógv, Hvithamar, Funnigsfjord, Klaksvik

Endlich geht es richtig los mit dem Naturerlebnis. Ich hoffe du hast gutes Wetter, denn dann bekommst du gleich an Tag zwei ein paar echte Highlights zu sehen. Wenn du dir das Geld durch den kostenpflichtigen Unterwassertunnel sparen möchtest (250 DKK, ca. 34€), nimm von Tórshavn die touristische und sehenswerte Buttercup Straße 50 über den Nordadalsskar Viewpoint nach Norden und freue dich über die Ausblicke auf dieser Strecke. Über die angeblich „einzige Brücke über den Atlantik“ in Oyarbakki erreichst du die Insel Esturoy und fährst immer am Fjord entlang bis nach Eiði.

Unterwegs kannst du auf der anderen Seite den Fossa, den größten Wasserfall der Färöer sehen. Er fällt über mehrere Stufen den Hang hinunter ins Meer. Kurz vor dem kleinen Dorf Eiði kannst du dann auf eine schmale Straße nach Gjógv abbiegen (die Straße ist nur im Sommer geöffnet). Das Örtchen ist bei Touristen sehr beliebt, hier ist also meistens einiges los. Zieh deine Wanderschuhe an und wandere den Berg hinauf bis an die Klippen, dann hast du einen wunderschönen Blick auf das Tal und den Ort. Unten am Hafen kannst du noch einen kleinen Spaziergang zu Marys Bank machen (Königin von Dänemark) und dort wunderbar aufs Meer schauen. Dafür brauchst du auch nicht unbedingt Wanderschuhe.

Von Gjógv aus geht es dann wieder zurück in Richtung Süden in Richtung Funnings. Hier erwartet dich eine tolle Wanderung mit unglaublichen Ausblicken auf die Fjorde, die Inseln Kalsoy und Kunoy und Elduvik. Für den Ausgangspunkt gib „Hvithamar Trailhead“ bei Google Maps ein. Nach diesem Highlight wartet noch die Serpentinenstraße hinunter zum Wasser und die fotogene Straße am Funningsfjord entlang in Richtung Klaksvik.

Übernachtung in Klaksvik.

Tag 3: Kalsoy – Kallur Leuchtturm und Seehundfrau

Eine echte Berühmtheit wartet an diesem Tag – die Wanderung zum Kallur Leuchtturm und dem Grabsein von James Bond. Mit der Fähre geht es von Klaksvik aus (unbedingt vorher unter ssl.fo reservieren) per Auto oder mit dem Bus zum Ausgangspunkt Trollanes. Der Kallur Leuchtturm gehört zu den bekanntesten Fotospots der Färöer Inseln. Dort ist auch die Schlussszene vom James Bond Film „no time to die“ gedreht worden, darum hat man 007 dort offensichtlich gleich einen Grabstein gewidmet. Nach der Wanderung lohnt sich noch ein Abstecher zur Seehundfrau am Hafen von Mikladalur. Auch der Ort selbst (25 Einwohner:innen) ist nett für einen Spaziergang. Mit der Fähre geht es dann wieder zurück nach Klaksvik. Informiere dich über die Abfahrtszeiten der Fähre, denn du solltest auch die Rückfahrt buchen. Die Überfahrt dauert nur ca. 20 Minuten.

Am Nachmittag kannst du noch durch Klaksvík bummeln, dich an den Fjord setzen oder einen Spaziergang zum Hausberg Klakkur machen. Bei meinem Besuch dort war der Berg immer in Nebel gehüllt, darum habe ich mich gegen den Aufstieg entschieden.

Tipp: Falls du noch Lust und Zeit hast etwas zu unternehmen, bietet sich noch eine ca. 30 minütige Fahrt ins das Geisterdorf Múla an. Ein Besuch gilt noch als Geheimtipp. Die recht abenteuerliche Straße erfordert etwas Aufmerksamkeit, ist aber für reguläre Autos machbar. Der Ort selbst am Ende des Fjords ist verlassen, hier triffst du nur auf ein paar Schafe und den ein oder anderen Touristen. Und natürlich erwartet dich wieder eine schöne Szenerie.

Übernachtung in Klaksvík.

Tag 4: Streymoy – Tjørnuvík Saksun, Vestmanna, Kirkjubøur, Hoyvik

Von den Nordinseln geht es wieder zurück auf die Hauptinsel Streymoy. Das pittoreske Dorf Tjørnuvík im Norden ist das Ziel. Unterwegs erwarten dich wieder viele Fotostopps und ein Halt am bereits erwähnten Fossa. Nur dass du ihn heute direkt aus der Nähe betrachten kannst. Ein kleiner Parkplatz ist an der Straße vorhanden. Die Anreise nach Tjørnuvík ist wieder etwas abenteuerlich und die schmale Straße wieder nichts für schwache Nerven. Aber es lohnt sich, denn das Dorf liegt idyllisch an einer tollen Bucht.

Surffans können sich freuen, denn hier könnt ihr euch bei entsprechender Brandung in die Fluten stürzen. Alle anderen haben noch eine Aussicht auf die Felsen Risin und Kellingin. Der beste Überblick über die Bucht und das Dorf bekommst du, wenn du den keinen Wanderweg am hinteren Ende des Dorfes den Berg hinauf stiegst. Im Dorf wird noch für deine Mittagspause ein Privatcafé mit Waffeln und Kaffee angepriesen. Wir haben es nicht getestet, das die Bewertungen waren ziemlich positiv.

Bis nach Saksun fährst du die Straße von Tjørnuvík wieder zurück und folgst dann den Schildern ins Landesinnere (Beschilderung nach Saksun folgen). Durch ein grünes Tal mit kleinen Höfen und vielen Schafen erreichst du irgendwann den Abzweig zum Dorf. Dort am Besten rechts halten und den Berg weiter hinaus fahren, bis du zur weißen Kirche kommst. Dort kannst du neben der Kirche noch den Wasserfall und die alten Häuser sehen. Die Kirche ist verschlossen und die Häuser mittlerweile von einem Zaun vor zu neugierigen Touristen geschützt. Es handelt sich um ein Privatgelände, bitte respektiere das auch so. Unten im Dorf kannst du noch eine (kostenpflichtige) Wanderung zur Lagune und dem schwarzen Strand unternehmen.

Der Zwischenstopp in Vestmanna lohnt sich nur, wenn du dort auch eine Bootstour zu den Vogelklippen machen möchtest. Ansonsten kannst du dir diesen Abstecher auch sparen und weiter in Richtung Tórshavn fahren. Wir haben in der Nähe in einem privaten AirBnB in Hoyvik übernachtet, dort war es ruhiger und günstiger als in der Hauptstadt selbst.

Übernachtung in Tórshavn oder Hoyvik.

Wenn du die längere Reise über 9 Tage planst, dann solltest du hier nun nach Tórshavn die Fähre nach Suðuroy nehmen. Lies hier weiter.

Tag 5: Westinsel Vágar – Bøur, Múlafossen, Gásadalur

(Bei der Route für 9 Tage bist du hier schon am 7. Tag)

Gegen Ende der Reise warten noch einmal einige Highlights. Von Tórshavn oder Hoyvik aus führt die heutige Route zur Westinsel Vágar, wo du zu Beginn deiner Reise schon gelandet bist. Bevor du in den Vágartunnel abtauchst, kannst du noch einen kurzen Abstecher zum Aussichtsspunkt auf das Dorf Kvivik machen. Nach der Tunneldurchfahrt folgst du der Straße in Richtung Flughafen und durchquerst die Insel bis zum westlichen Ende Bøur und Gasadalur. Bour gilt als das schönste Dorf der gesamten Färöer und das wie ich finde nicht ganz zu unrecht. Du kannst am Ortseingang parken und dann durch das Dorf und zum Strand schlendern. Die Häuser sind ganz reizend und der schwarze Sandstrand eine willkommene Abwechslung zu den schroffen Klippen der letzten Tage (von Tjørnuvík mal abgesehen).

Nach Bour lockt das wohl bekannteste Fotomotiv der Färöer Inseln – der Wasserfall Múlafossen. Nur ein einspuriger Tunnel trennt dich jetzt noch von dieser Schönheit. Das Dorf Gásadalur hat mit diesem Tunnel erst 2006 einen Anschluss an das öffentliche Straßennetz erhalten und ist entsprechend einsam. Aber nun kann sich jeder, der sich durch den Tunnel traut, diesen schönen Wasserfall bewundern. Für mich ist er zurecht ein schönes Fotomotiv und besonders schön gegen Nachmittag/ Abend, wenn die Sonne ihn anstrahlt.

Wenn du noch Zeit hast, kannst du in Midvagur die ziemlich bekannte Wanderung am Bosadalafossur und der Traelanipan Klippe unternehmen (ca. 2-3 Stunden). Die im Netz kursierenden Drohnenbilder zeigen, dass der See Leitisvatn quasi oberhalb der Steinklippen fließt und sich dann am Bosadalafossur ins Meer ergießt. Das kannst du dann spätestens beim Erreichen des Aussichtspunktes oben auf der Klippe auch sehen, wenn auhc nciht ganz so spektakulär. Die Wanderung ist kostenpflichtig (derzeit 200 DKK pro Person), nicht zu schwer und ist eine nette Abwechslung zum vielen Autofahren.

Noch ein Hinweis: Diese Wanderung könntest du auch am nächsten Tag machen, je nach Lust und Wettervorhersage.

Übernachtung in Sørvágur.

Tag 6: Die Vogelinsel Mykines, Dranganir Felsen

(Bei der Route für 9 Tage bist du hier schon am 8. Tag)

Die Insel Mykines im Prinzip steht bei allen Färöer Besuchern auf der Must-Do Liste. Die Insel vor der Küste von Vágar beheimatet viele Papageitaucher und hat ein wunderbar kitschiges kleines Dorf. Du kommst nur mit der Fähre dorthin und nur zu Fuß, denn Autos gibt es auf Mykines nicht. Ich würde dir empfehlen die Fähre im Voraus zu buchen, das geht auch über ssl.fo. Da die Insel so beliebt ist, sind die Plätze in der Hauptsaison schnell weg. Bei schlechtem Wetter wird die Fahrt oft auch kurzfristig abgesagt, da die Fähre dann nicht anlegen kann. Bei deinem Ausflug nach Mykines solltest du also etwas flexibel sein und den Wetterbericht studieren.

Vor Ort erwarten dich dann Wanderguides, denn zum Schutz der kleinen Papageitaucher darfst du nur ganz eingeschränkt alleine unterwegs sein. Die Gebühr hat es in sich, rund 53€ pro Person kostet die Wanderung. Die beliebteste Route zum Leuchtturm ist seit ca. zwei Jahren wegen Erdrutschen gesperrt. Daher habe ich mich gegen die geführte Tour entschieden und bin nur die Wege gegangen, die kostenlos waren. Und oben auf dem Berg sieht man sie dann schon, die kleinen Puffins. Bitte halte Abstand, wenn du sie beobachtest und fotografierst, damit sie sich nicht gestört fühlen.

Auch das Dorf Mykines selbst ist ziemlich sehenswert und du solltest auf jeden Fall einen Spaziergang durch die kleinen Gassen unternehmen. Es gibt auch ein winziges Café, wo du Kleinigkeiten bekommst. Die Fähre zurück nach Sørvágur geht um 14 Uhr, was zeitlich völlig ausreicht, um dir die Papageitaucher und das Dorf anzusehen.

Auch wenn es sich bei der Fähre um eine Linienfähre handelt, macht sie auf dem Rückweg noch einen kleinen Schlenker am Dranganir Felsen vorbei, einem der wohl meist fotografierten Orte auf den Inseln. Am Nachmittag kannst du dann, falls du es am Vortag noch nicht gemacht hast die Zeit für eine Wanderung am Leitisvatn machen. Alternativ kannst du von Sandavágur aus auch zum Aussichtspunkt des Hexenfinger Felsen (Witches Finger Trail/Trollkonufingur) gehen.

Übernachtung in Sørvágur.

Tag 7 bzw 9: Abreise über Kopenhagen nach Deutschland

Der letzte Tag steht im Zeichen der Abreise. In der Regel geht es über Kopenhagen wieder zurück nach Deutschland.

Färöer Suduroy Straße im Nebel

Es folgt nun die Verlängerung deiner Rundreise für 9 Tage. Dann geht es an Tag 5 in den Süden. Für diese zusätzlichen Tage bietet sich noch ein Aufenthalt auf Suðuroy an. Hier ist alles etwas kleiner und noch langsamer als auf den großen Hauptinseln. Landschaftlich hat Suðuroy auch ein paar Highlights. Vor allem die schroffen Steilklippen an der Westküste fand ich ziemlich beeindruckend.

Tag 5: Die Südinsel Suðuroy, der Süden

Nimm am besten die erste Fähre morgens nach Tvøroyri. Sie fährt am Hafen von Tórshavn ab und du kannst dich einfach in die Schlange einreihen. Eine Vorreservierung ist nicht nötig, die Fähre ist groß genug, um alle Autos aufzunehmen. Bezahlt wird erst bei der Rückfahrt nach Tórshavn . Während der zweistündigen Überfahrt fährst du an Sandoy und einigen kleinen Inseln vorbei, es lohnt sich also die Aussicht an Deck zu genießen. Es gibt ein Kiosk, ein Restaurant, verschiedene Sitzbereiche und auch Spielecken für Kinder.

Wir sind nach der Ankunft in den Süden abgebogen und haben den südlichsten Punkt der Färöer besucht, den Leuchtturm Akraberg nahe der Ortschaft Sumba. Hier erwartet dich bei der Anfahrt wieder eine enge Straße. Haltepunkt ist an einer kleinen Aussichtsplattform. Der Leuchtturm selbst ist leider durch einen Zaun abgesperrt worden und ist nicht mehr zugänglich. Ein paar Fotos kannst du aber auch vom Zaun aus machen. Zurück von Sumba würde ich den Tunnel links liegen lassen und die alte (abenteuerliche) Bergstraße nehmen, denn die bietet viele tolle Ausblicke und Fotomöglichkeiten. Dazu kommt dann noch der ein oder andre Adrenalinschub, für den oder diejenigen, die/ der das Auto fährt.

Die beeindruckende Steilküste Suðuroys kannst du auch an den Aussichtspunkten Eggjanar und Vágseiði bewundern. Vor allem bei stürmischen Wetter soll die peitschende Brandung sehenswert sein. Bei unserem Besuch war die Brandung überaus zahm, die Wind war allerdings ziemlich heftig. Wir haben in Hvalba übernachtet, im Norden der Insel und haben auf Empfehlung unserer Vermieterin in Tvøroyri noch einen Stopp im Café MorMor (Oma Café) eingelegt und einen leckeren Cheesecake genossen.

Übernachtung in Hvalba.

Tag 6: Suðuroy – Norden

Von unserer Unterkunft aus ist es nur ein Katzensprung nach Sandvík, einem dieser einsamen Orte der Färöer. Der Sandstrand ist hier das Highlight. Du kannst auch von Hvalba nach Sandvík wandern, bei uns war dafür das Wetter leider zu schlecht. Aber die Klippen von Ásmundarstakkur solltest du die nicht entgehen lassen. Oberhalb von Sandvík führt ein Feldweg bis zu einem Gehöft, an dem du parken kannst. Von dort aus wanderst du bis zur Küste, die Klippen sind auch ausgeschildert und endet am Aussichtspukt. Vorsicht, hier ist es oft unglaublich windig. Plane ca. 45-60 Minuten für diese Tour ein. Nach Sandvík haben wir uns in Richtung Famijn aufgemacht, dem einzigen Ort an der Westküste. Hier ist dann wahrscheinlich endgültig tote Hose. Völlig abgelegen, gibt es hier in der Kirche die erste Flagge der Färöer zu sehen.

Vom Krankenhaus in Tvøroyri aus starten wir dann eine Wanderung zum Hvannhagi, für die du schon einen halben Tag einplanen solltest.

Übernachtung in Hvalba.

Tag 7: Zurück nach Tórshavn

Es geht wieder auf die Fähre und zurück nach Tórshavn auf die Hauptinseln. Lies hier nach, wie es weiter in Richtung Vágar geht.

Färöer Kurkjuboer

Die Färöer Inseln sind sicherlich kein allzu bekanntes Reiseziel, aber hinterlassen auf jeden Fall bleibende Spuren bei ihren Besucherinnen und Besuchern. Die Landschaft ist einzigartig und beeindruckend. Einsam, karg und gewaltig. Die einsame Lage im Nordatlantik macht sie vor allem was das Wetter angeht, unberechenbar. Aber wer Einsamkeit, Natur und Wandern mag, der ist hier genau richtig. Wir haben in den 9 Tagen viel von diesem Land gesehen und haben erstaunlich nette und offene Menschen getroffen. Auch wenn das Wetter nicht immer ganz mitgespielt hat und das Grün der Wiesen, für das die Färöer bekannt sind, aufgrund des Reisemonats Mai noch nicht ganz zu sehen war, haben wir doch die Schönheit der Inseln entdecken können.

Noch mehr Inspiration für Fans des hohen Nordens gibt es zum Beispiel auch hier:

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