2 Wochen Roadtrip durch Dänemark

Sand, Wind und ganz viel Hygge

Für den Sommerurlaub dieses Jahr konnte ich mir aufgrund der Pandemie irgendwie noch nicht vorstellen, in ein voll besetztes Flugzeug zu steigen. Ja, alle sind irgendwie geimpft, getestet oder genesen, aber nach so langer Zeit mit wenig menschlichem Kontakt, wollte ich mich an den Gedanken mit 180 anderen Menschen zu fliegen einfach nicht gewöhnen. Daher stand für mich fest, dass meine Reise mich mit dem Auto in den Norden führen würde.

Nachdem wir letztes Jahr Bayern erkundet hatten (einen Beitrag dazu findet ihr hier) wollte ich wieder ans Meer. Kurzum, es sollte nach Dänemark gehen und für die Route hatte ich geplant, einmal um Dänemark herum zu fahren, von Rømø im Südwesten, über Skagen im Norden bis nach Møn im Südosten.

Tønder- Møgeltønder- Rømø- Ribe

Die Anreise über Hamburg führt uns nicht über Flensburg, sondern über den Grenzübergang Sæd/ Süderlügum nach Dänemark. Von hier aus halten wir zuerst in Tønder, einem zauberhaften Städtchen, wo gerade ein kleines Fest stattfindet. Trotz des Regens lassen sich die Dänen nicht abhalten Grillwurst zu essen, Bier zu trinken und zu Livemusik zu tanzen. Willkommen in Dänemark. Wir schlendern durch Tønder und vertreten uns nach der langen Anreise erst einmal die Beine. Es war genau richtig hier anzuhalten, Tønder ist nämlich äußerst sehenswert. Kleine Backsteinhäuser säumen die Altstadt und Kopfsteinplaster und Dänemarkflaggen rahmen die Straßen ein. So hyggelig haben wir uns Dänemark vorgestellt.

Nur wenige Minuten hinter Tønder halten wir in Møgeltønder. Für mich ein echter Geheimtipp, denn der winzige Ort fährt alle Klischees auf, die man mit Dänemark in Verbindung bringt. Reetgedeckte Häuser, niedliche, kleine Häuser und bunte Blumen an den Fassaden. Also unbedingt hier anhalten und die Kamera zücken.

Unser nächster Stopp führt uns auf die Insel Rømø, die Nachbarin von Sylt. Über einen langen Damm gelangen wir zur Insel und staunen nicht schlecht wie viele Deutsche hier anzutreffen sind. Der Strand von Rømø ist ein sogenannter Autostrand, d.h. du kannst mit dem Auto direkt ans Wasser fahren. Wir lassen das Auto lieber am Parkplatz stehen und laufen die letzten Meter. Unsere erste Begegnung mit dem Meer in Dänemark. Wir sind etwas geflasht von so vielen Eindrücken am ersten Tag und genießen einfach die Aussicht und den Nordseewind. Der Lonley Planet* Reiseführer empfiehlt uns (zurecht) ein Fischrestaurant in Havneby und wir lassen uns leckeren Fisch schmecken. Wir übernachten in einem kleinen Bed & Breakfast der Nähe von Ribe.

Ribe- Blåvandshuk Fyr- Hvide Sande (150km)

Morgens starten wir mit einer Besichtigung von Dänemarks ältester Stadt Ribe (hier findet ihr einen Bericht über Ribe). Leider spielt das Wetter nicht mit und der Schirm wird unser ständiger Begleiter. Trotzdem mögen wir Ribe und sind nach den Orten vom Tag zuvor immer noch begeistern, wie schön und hyggelig Dänemark ist.

Weiter in Richtung Norden, halten wir am Blåvandshuk Fyr. Fyr ist die dänische Bezeichnung für Leuchtturm und wird uns die gesamte Reise über begleiten. Leider ist hier ziemlich viel los und da die Sonne nun mit voller Kraft scheint, ist jeder hier unterwegs. Der Abstecher lohnt sich aber. Als wir die Düne hinaufsteigen, tut sich vor uns der helle, breite Sandstrand und die wilde Nordsee auf. Ein toller Anblick. Wir erkunden die Gegend uns spazieren durch die Dünen machen viele Fotos und stärken uns mit einer dänischen Zimtschnecke.

Bis zu unserem finalen Stopp in Hvide Sande sind es noch ca. 60 Minuten Fahrt. In Dänemark sind nur 80km/h auf der Landstraße erlaubt und so fahren wir gemütlich weiter in Richtung Norden und halten für einen Fotostopp am Nymindegab havn an.

Hvide Sande- Oddesundbroen- Thy Nationalpark (130 km)

Hvide Sande ist voller dänischer Ferienhäuser und leider auch voller deutscher Touristen. Der Ort selber ist weniger spektakulär, aber der Strand ist es umso mehr. Das ist wohl auch der Grund warum hier so viele Menschen Urlaub machen wollen. Ein breiter, fast menschenleerer, weißer Strand mit einer tollen Dünenlandschaft. Aber Vorsicht, das Wasser ist nichts für Warmduscher. Hier lohnt sich ein leckerer Kaffee im twenty twenty coffee und ein Besuch am Lyngvig Fyr. Wenn ihr ihn von innen besichtigen möchtet, müsst ihr Eintritt zahlen. Wir waren zum Sonnenuntergang hier und er war bereits geschlossen. Aber die Dünen um den Leuchtturm herum sind sehr schön und zusammen mit dem Turm bieten sich wieder tolle Fotomotive.

Kurz vor der Oddesundbrücke, die über den Fjord führt, steht noch der Leuchtturm Grisetåodde auf dem Programm. Der kleine rot, weiße Turm steht an der Spitze des Fjordeingangs und ist nur über eine Schotterstraße zu erreichen. Den Abstecher zu der sehenswerten Kulisse solltet ihr definitiv machen wenn ihr in der Nähe seid, denn von hier aus hat man auch einen tollen Blick auf die Brücke. Ideal für ein kleines Picknick, sofern ihr euch vom Wind nicht abschrecken lasst.

Über die Brücke folgen wir der Straße Nr. 11 bis in die Nähe von Snedsted, wo wir 2 Nächte bleiben, um uns den Nationalpark anzusehen.

Thy Nationalpark

Wir haben auf einem Bauernhof übernachtet und haben uns von dort aus den Nationalpark erkundet. Ich kann definitiv eine Fahrt nach Agger Tange und dem dortigen Strand mit Spaziergang zum Leuchtturm empfehlen. Außerdem den Ort Vorupør, wo die Boote ganz idyllisch am Strand parken oder auch die herrliche Wanderung des Küstenweges vom Lodbjerg Fyr aus. Es lohnt sich hier 2 Tage zu bleiben, da es viel zu entdecken gibt und auch tolle Wanderungen machen könnt. Ein Tipp: wandert die Embakroute, wenn ihr mal keine Dünen mehr sehen könnt. Sie führt euch durch Blaubeersträucher, Wälder und Moorlandschaften.

Hanstholm- Bjulberg Klippe- Rubjerg Knude Fyr (150 km)

Ein Tag mit vielen Kilometern und viel Fahrerei. Wir haben uns entschieden in Hanstholm endlich mal wieder leckeren Fisch zu essen, da Hanstholm den größten Konsumfischreihafen Dänemarks beheimatet. Wer sich aber einen Hafen wie im Hamburg vorstellt, weit gefehlt. Alles ist dich recht überschaubar und der Ort an sich hat auch nicht viel zu bieten bis auf einen schönen Leuchtturm (natürlich), tolle Ausblicke auf die Nordsee und eben leckeren Fisch.

Wir fahren immer weiter in Richtung Norden und halten an Dänemarks einzigem Vogelfelsen, der Bulbjerg Klippe. Man muss oberhalb der Klippe parken und kann dann über die Stufen runter an den Strand gehen. Von hier aus sieht man die mächtige Klippe er richtig und kann die brütenden Vögel beobachten. Der Aufstieg ist dann deutlich beschwerlicher, aber tut ganz gut wenn man so viel im Auto sitzt.

Wir übernachten in der Nähe von Løkken und am späten Nachmittag machen wir uns auf den Weg zu einem meiner Highlights auf dieser Reise – dem Rubjerg Knude Leuchtturm. Er ist natürlich ein Touristenmagnet und ein absolutes Muss bei deinem Urlaub im Norden Jütlands. Mitten in den Dünen steht er majestätisch und wacht über den unglaublichen Ausblick über die Ebene. Bald sollte die Sonne untergehen und das Licht ist da natürlich besonders schön. Der Leuchtturm ist offen und ihr könnt die Stufen hinaufsteigen und euch alles von oben ansehen. In der Regel pfeift hier der Wind ganz kräftig und erschwert den Weg über die Dünen. Wir haben Glück und es geht gar kein Wind, so dass wir alles in Ruhe erkunden können.

Mein Tipp: Unbedingt früh morgens oder zum Sonnenuntergang kommen.

Råbjerg Mile- Kandesterne Strand- Skagen (70 km)

Fast ist es geschafft und wir sind ganz im Norden Jütlands angekommen. Auf dem Weg nach Skagen halten wir an der Wanderdüne Råbjerg Mile. Wir hatten am Tag vorher noch nicht genug Sand in den Schuhen, denn jetzt kommt die geballten Ladung Sandkasten. Die Düne ist riesig groß und ich habe das Gefühl in der Wüste in Dubai zu sein, denn manchmal sieht man außer Sand um sich herum nicht anderes. Ähnlich wie am Rubjerg Knude ist hier natürlich auch einiges los aber alles ist sehr weitläufig und deiner eigenen Dünenerkundung steht nichts im Weg. Die Schuhe kannst du eigentlich im Auto lassen, am besten kommst du hier barfuß voran.

Nicht weit von der Wanderdüne befindet sich der Kandesterne Autostrand. Dieses Mal nutzen wir es aus und fahren auch mit dem Auto ans Wasser. Ein komischen Gefühl aber es gehört wohl zu den Must-Dos in Dänemark. Der Strand beamt uns in die Karibik, der Sand ist weiß und das Wasser türkisblau. Nur die Temperaturen sind leider nicht so wie in der Karibik. Hier könnt ihr wunderbar entspannen und eine Pause einlegen. Nächster Halt ist für uns Hulsig in der Nähe von Skagen, wo wir uns für zwei Nächte einmieten.

Grenen- Skagen

„Top of Denmark“ – damit wirbt Skagen und genau dort sind wir. Weiter nördlich geht es nicht, In Skagen treffen sich Nord- und Ostsee, genauer am Ort Grenen. Über einen längeren Spaziergang geht es immer den Strand entlang bis zur äußersten Spitze. Mit etwas Glück seht ihr auch Robben, die sich hier ausruhen. Achtung, der Parkplatz in Grenen ist bis 19 Uhr kostenpflichtig. Du kannst entweder den Bus nehmen oder einfach später kommen und dann am Strand einen Sundowner trinken.

Skagen selbst ist eine niedliche Stadt und fast alle Häuser sind gelb und weiß gestrichen. Am Hafen solltet ihr unbedingt Fisch essen, Skagen ist bekannt für die lokalen Krabben. Der Hafen selbst ist auch sehenswert, einige der alten Fischerhäuschen sind hier noch erhalten und restauriert worden. Die Stadt ist gut zu Fuß zu erkunden, hat viele kleinen Geschäfte und viele Cafés. Hier kann ich mich auch das erste Mal zu einem Lakritzeis durchringen, das hier in Dänemark so beliebt ist. Vom alten Wasserturm aus hast du einen tollen Blick über die gesamte Stadt und das Meer. Ihr solltet ruhig einen vollen Tag für Skagen einplanen, damit ihr alles in Ruhe anschauen könnt.

Aalborg- Aarhus (216 km)

Wir verlassen die Nordsee und die Natur und fahren die Ostküste Jütlands runter bis nach Aalborg. Die nächsten Tage sind eine richtige Umstellung, nach so viel Natur kehren wir in die „Zivilisation“ und das städtische Leben zurück.

Leider regnet es in Aalborg in Strömen aber dennoch lassen wir es uns nicht nehmen auf unserem Zwischenstopp ein paar Eindrücke von Aalborg zu sammeln. Das Schloss lässt sich auf den ersten Blick gar nicht als Schloss erkennen, sondern mehr als Gutshof und die modernen Utzongebäude direkt um die Ecke bilden einen tollen Kontrast. Ein Muss in Aalborg ist die Hjelmerstald Straße. Hier fühlen wir uns nach Ribe zurückversetzt. Die kleinen bunten Häuser mit den Stockrosen und Fahrrädern vor dem Haus machen auch hier etwas her und sind Anziehungspunkt für die meisten Touristen hier.

Die kleine Gartekommune Fjordbyen ist ein toller Tipp für alle, die bunte Häuser und Kunst mögen. Hier haben sich die Alternativen der Stadt ausgetobt und leben hier wie in einer kleinen eigenen Welt. Direkt nebenan ist die Streetfoodhalle Køkkenfabrikken, wo du leckeres, modernes Essen in ungezwungener Atmosphäre bekommst. Leider wird das Wetter nicht besser und wir machen uns auf den Weg nach Aarhus. Damit geht es mal wieder auf die Autobahn. Das kennen wir kaum noch, sind wir doch die ersten Tage immer nur Landstraße gefahren.

Aarhus

Dänemarks zweitgrößte Stadt ist modern und hip. Hier ist viel los und wir müssen uns erst wieder an so viele Menschen gewöhnen. Vom Rathaus aus erkunden wir die Stadt und staunen über die tolle Architektur vom AroS Museum. Wir lassen es allerdings links liegen und laufen weiter zum Møllestien. Sie ist eine der bekanntesten Straßen der Stadt und erinnert uns wieder an Ribe und Aalborg. Wieder staunen wir über die alte kleine Gasse mit den bunten Häusern, obwohl wir sie ja so ähnlich schon eine paar Mal gesehen haben. Aber sie will nicht so recht in die restliche Architektur der Stadt passen. Diese alten Häuser und ein paar Hundert Meter weiter die modernen, glitzernden Fassaden vom Aarhus Ø am Hafen.

Hier kannst du wirklich innerhalb von kürzester Zeit Gemütlichkeit und Moderne treffen. Die hypermodernen Häuser in Ø sehen etwas aus wie der Medienhafen in Düsseldorf oder die Hafencity in Hamburg. Hier wird noch viel gebaut und wahrscheinlich sind diese Wohnungen nicht zu bezahlen, haben sie doch einen grandiosen Blick auf die Bucht.

Es lohnt sich wirklich hier 2 Nächte zu bleiben, denn es gibt viel zu sehen. Mein Tipp ist noch ein Halt an der Uendelige Bro, der unendlichen Brücke. Der Name macht viel her. Ist es doch nur ein kreisförmiger Steg über den Strand am Marelisborg Schloss. Aber hier versammelt sich der allgemeine Aarhuser zum Spaziergang oder zum Sundowner. Der Blick auf die Stadt ist herrlich und auch wenn es auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakulär ist – wenn ihr mit etwas Glück (so wie wir es hatten :-)) die Delfine in der Bucht seht, ist die unendliche Brücke ganz schnell auf deiner Liste der Urlaubserinnerungen ein Stück nach oben gerutscht.

Kopenhagen (307 km)

Die längste Fahrtstrecke führt uns in die Hauptstadt. Über die Autobahn geht es gut voran. Wir verlassen Jütland und erreichen über Fyn dann Kopenhagen. Da wir nicht in den Berufsverkehr kommen wollen, sparen wir uns viele Zwischenstopps und endlich bin ich wieder in einer meiner Lieblingsstädte. Über Kopenhagen habe ich bereits zwei Artikel geschrieben, die ich euch hier verlinke. Wir bleiben 2 Nächte und tauchen ein in die wuselige Hauptstadt und genießen das ganz spezielle Flair dieser Stadt.

Stevns Klint – Roneklint Fyr- Møn (170 km)

Der Endspurt unserer Reise hat begonnen. So langsam schließt sich der Kreis und wir nähern uns wieder Deutschland. Aber vorher steht noch etwas Inselhopping an. Wir verlassen Kopenhagen und kehren zurück in die Natur. Lassen die Menschenmassen hinter uns und freuen uns wieder auf die Landstraßen und die Küste. Auf unserem Weg nach Møn legen wir eine Stopp an der Stevns Klint ein, einer Steilklippe, die auch zum Unseco Welterbe gehört. Die Landschaft ist wunderschön und am Besten steigt ihr einmal nach unten zum Strand ab, bestaunt die Klippe von unten und besucht auch die halsbrecherisch am Abgrund gebaute Kirche am Klippenrand.

Ein kurzer Abstecher zum Roneklint Fyr, damit wir unsere Leuchtturmsammlung noch erweitern können. Dieser ist weniger spektakulär, aber der Blick auf den Fjord und die Ostsee umso schöner. Wir verabschieden uns von Seeland und wechseln rüber zur Insel Møn. Hier ist alles sehr ländlich geprägt und große Ferienhaussiedlungen sucht man hier vergeblich. Kleine Hotels, Bed & Breakfasts und Gutshöfe bieten hier Unterkünfte an. Wir machen auf einem Gutshof Halt und gönnen uns abends in Klintholm Havn noch einen fangfrischen Fisch.

Møns Klint

Wer hier Halt macht, muss auch die Klippen besuchen. Sie sind auch bei mir ein Hauptgrund hier zu stoppen. Die weißen Kalkfelsen zeigen ihre wahre beeindruckende Größe speziell vom Strand aus. Hier heißt es Treppen laufen, denn die Klippen sind nur über die längste Treppe Dänemarks zu erreichen. Rund 450 Stufen runter und später auch wieder hoch. Aber die Mühe lohnt sich. Wer nicht so viele Stufen laufen möchte, kann die Klippen auch per Bootstour von Klintholm aus kennenlernen. Außerdem gibt es an der Küste noch den ein oder anderen Wanderweg, den ihr nachlaufen könnt.

Abreise:

Die Rückreise führt uns mit der Autofähre von Rødby nach Puttgarden und dann über Fehmarn in Richtung Hamburg. Tipp: Wenn ihr die Fähre früher bucht und schon wisst wann ihr in Rødby seid, könnt ihr etwas sparen.

Ihr sucht noch ein Ferienhaus in Dänemark? Dann schaut doch mal hier vorbei.

Was bleibt von Dänemark?

Es bleiben knapp 3000 km Roadtrip durch tolle Natur und faszinierende Sehenswürdigkeiten. Eine tolle Kombination aus hippen Städten und grünen Rückzugsorten. Fast immer ist das Meer unser Begleiter, sei es die Ost- oder Nordsee und das faszinierende Hygge-Gefühl lässt uns fast die gesamte Zeit über nicht los. Die Landschaften sind vielleicht nicht so imposant wie die in Island aber es ist vielleicht das dänische Understatement, die sie so sehenswert machen. Dänemark steht für mich für Entschleunigung. Alles etwas entspannter sehen und bewusst erleben. Zusammen mit der Natur und wenn Du genug von Dünen hast, bieten Aarhus und Kopenhagen tolle Kontraste. Für mich gab es so viel überraschende Erlebnisse dort, dass ich sehr froh bin, dass ich sie nun erfahren konnte.

Unser Nachbarland im Norden sollte in er ein oder anderen Form (egal ob Städtetrip, Roadtrip oder eine Woche Ferienhaus am Strand) bei jedem auf der Bucketlist stehen.

Hier gibt es noch mehr über Dänemark:

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5 Gedanken zu “2 Wochen Roadtrip durch Dänemark

  1. und es gibt noch viel mehr. nördlich von Kopenhagen gibt es auch noch viel zu sehen. hillerød. helsingør. das Museum Louisiana und die wunderbare Küste. Dänemark ist nicht nur sondervig und vide sande

  2. Hallo Sarah,
    Vielen Dank für deinen tollen Blog! Wir freuen uns, unsere Reise nach deinen Vorschlägen zu planen und im Juli nach Dänemark zu starten! 🙂
    Birgit & Hannah

  3. Hallo Sarah, Sie haben einen tollen Beitrag über ihre Tour geschrieben und
    sicherlich auch viel erlebt.
    Wir würden die Tour gern einmal nach fahren nur brauchen wir – da kein Wohn-
    mobil – Hotelübernachtungen.
    Es wäre schön, wenn Sie eine Liste für die Übernachtungen hätten, und uns
    gegen Endgeld zukommen lassen würden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Uwe Heiden und Frau

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